Alles rund um den Igel
Der Winterschlaf Schwebezustand zwischen Leben und Tod Igel die im Herbst oder in den Wintermonaten mit wenig Gewicht oder krank gefunden werden, haben keine Chance ohne menschliche Hilfe  den Winter zu überleben. Um den Winterschlaf von Mitte November bis Ende April gut zu  überstehen, muss der Igel sich viele Fettreserven anfressen. Das  Gewicht sollte mindestens 700 g besser jedoch 800 g betragen. Igel  brauchen eine Außentemperatur von unter 10 Grad um in Winterschlaf  zu gehen. Eine Anleitung für ein Winterhaus findet Ihr unter Anleitungen/Bau eines Winterigelhauses. Zwischen Karton und Holzhaus werden die  Zwischenräume mit zerrissenes und zerknülltes  Zeitungspapier ausgestopft. Unter das Igelhaus kann man eine Frostschutzmatte  mit Klebestreifen befestigen. Diese Matte sollte nicht  an den Rändern des Hauses hervorstehen, da der Igel  diese ansonsten vorzieht und als Baumaterial  benutzt. Beim Igel in Pflege kann man gut beobachten wie er,  Zeitungspapier Kilo weise in sein Haus zieht, um sein  Winterquartier zu bauen. Die ersten Anzeichen für  den bevorstehenden Winterschlaf sind z. B.  Verweigerung des Futters. Im Winterschlaf sinkt die normale Körpertemperatur  des Igels von 36 Grad auf ca. 2 Grad ab und der  Stoffwechsel wird  runter gefahren. Igel werden auch  im Winterschlaf immer wieder wach, darum ist es  wichtig immer Trockenfutter und Wasser bereit zu  stellen. Wann der Igel erwacht und sein Schlafhaus verlässt, kann man ganz einfach mit einem kleinen  Zweig, den man vor seine Eingangstür stellt, beobachten.
Winterschlafquartier für zwei Igel. Igel Notbutton
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